Restekuchen

Was macht man mit viel übrig gebliebenem Eiweiß? Ein Low-Carb-Diät-taugliches Omelett. Oder, besser, einen Kuchen. Wie hier schon angeführt, gab es bei uns einen klassischen Restekuchen. Dieser ist aufgrund der Tatsache, dass er ohne Mehl auskommt, gar nicht so verkehrt – müssen nur noch der Zucker und die Kuvertüre ersetzt werden…

10 Eiweiß mit 200 Gramm Feinzucker steif schlagen.

200 Gramm gemahlene Mandeln, 100 Gramm Kokosraspel, 200 Gramm geriebene Zartbitterkuvertüre und zwei Teelöffel Backpulver mischen.

Unter die Eiweißmasse geben.

Alles in eine Springform. Ab in den Ofen bei 180 °C für 50 bis 60 Minuten.

Halbieren und eine Fülle nach Wahl reinschmieren. In unserem Fall ein lecker Vanillepudding. Den kann man übrigens auch sehr kostengünstig und schnell selbst machen und muss nicht auf die Fertigmischungen zurückgreifen.

Aber dazu wollte ich bei Gelegenheit eh mal einen Post verfassen :D

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Ein Gedanke zu “Restekuchen

  1. Also mal ehrlich: ihr müsstet doch eigentlich kugelrund sein…. wenn ich es nich besser wüsste, würde ich ja dieses Fotoshop verdächtigen, euch schlanker zu machen :lol: ………Sieht DAS lecker aus!!!! Und ich freu mich schon auf den Beitrag zu selbstgemachten Vanillepudding (ich bin da nämlich sone Dr. Dingens Liesel).

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