Römertopf Revival

Meine Mutter war so lieb, dem Wortteufelmann einen Römertopf zu schenken. Geburtstagsmäßig. Und der musste ja dringend eingeweiht werden.

Und so wurde er gewässert zur Vorbereitung, während wir ein Kilo Schweinerücken mit einer Kräutermarinade versahen.

Diese bestand aus Knoblauch, Salbei und Rosmarin (alles fein gehackt), alles mit Öl, Salz, Pfeffer und Muskat zu einer Paste verrührt. Rum um den Rücken und in Folie gewickelt. Schön lange „einwirken“ lassen.

Den Rücken anbraten von allen Seiten und dann ab in den Römertopf.

Zwiebeln hacken, mit Sellerie (für Allergiker wie mich immer so eine mittelheikle Angelegenheit, wobei ich jetzt schon herausgefunden habe, dass sich eine Reaktion bei mir auf eine leicht pelzige Zunge reduziert, wenn Sellerie einfach nur mitverarbeitet wird, nicht als Beilage oder Salat pur gegessen wird) und Petersilie in den Topf. Ordentlich Rotwein dazu. Salzen, pfeffern.

In den Ofen für 2,5–3 Stunden bei 150–160 °C.

Dann das Fleisch raus und ein bisschen langweilen lassen. Währenddessen den Sud sieben und dann einkochen lassen.

Das Fleisch dünn aufschneiden, am besten, wenn es kalt ist. Da wir nicht so lang warten konnten, gab es halt dickere Scheiben.

Dazu Fenchelgemüse. Zur Zeit ein ständiger Begleiter in unserer Küche.

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4 Gedanken zu “Römertopf Revival

  1. Sagt mal, ist dieser Römertopf wirklich so genial? Ich habe bis jetzt nur positives gehört. Das Essen soll auch schmackhaft werden. Aber leider, sit der nicht so ganz billig. Mal sehen. Vielleicht ist der im nächsten Budget drinnen.

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