Da kommt schon einer.

Liebe Frau Feuervogel

nett von Ihnen, dass sie Ihren Post an mich verlinken, damit ich ihn auch zu lesen bekomme. Ich hab mich schon gefragt, wann die erste Mutti mit Erziehungsratgeberabo reagiert. Und auch hier kann ich wieder nur lächeln und sagen: Nicht richtig gelesen?

Ich schrieb: Die Ausnahme sind natürlich Kinder, die von Anfang an von ihren mäkeligen Müttern geprägt wurden und eingeredet bekommen, was sie alles nicht mögen oder vertragen oder was nicht gut sei. Oder bei denen es zuhause wenig Neues gibt, die an anderes, als das gewohnte, mit Vorbehalten und Ablehnung herangeführt werden.

Ich schrieb nicht von Kindern, die aus „evolutionstechnischen“ Gründen vielleicht keine Möhren essen oder auf Spinat mit verzogenem Gesicht reagieren. Ich schrieb von Müttern, die ihre Kinder negativ beeinflussen. Das ist ein großer Unterschied.

Aber ich hab mich sehr über diesen moralingetränkten, erhobenen Zeigefinger gefreut. Besonders über die Passage mit dem „Hörte ich mich doch quasi selbst reden. Mich – vor ungefähr dreieinhalb Jahren.“

Da ist es wieder. Das Totschlagargument „wenn man erstmal Kinder hat“.

Das hab ich ja am liebsten. Denn scheinbar glaubt jede Mutti, dass sie die Weisheit mit der Plazenta eingeimpft bekommen hat. Übersieht dabei nur leider, dass es hier mal wieder um etwas geht, dass gar nichts mit dem Faktor „Mutti“ zu tun hat. Sondern mit dem Faktor „dummer Mensch“. Da hilft auch die Plazenta nix.

Denn diese Mäkeligkeit hatten diese Menschen auch schon vorher. Sie selbst sitzen schon mit stochernder Gabel und verzogenem Gesicht vor dem Essen und suchen nach dem, was sie stört. Sie haben Vorurteile. Und diese geben sie dann auch weiter, wenn sie Eltern sind.

Sie sehen also, Frau Feuervogel, Sie müssen mir keine „Lösung“ für kindliches Essverhalten verraten. Höchstens eine für den Umgang mit mäkeligen Eltern.

Und das hat nichts mit normalem kindlichen Essverhalten oder Essverweigerung zu tun.

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34 Gedanken zu “Da kommt schon einer.

  1. Ich kenne selbst Erwachsene, die ein „iihh, sowas issst Du??“ bei Tisch von sich geben.

    Ich kann solche Menschen nicht ändern, ich kann nur mein Verhalten entsprechend ändern – indem ich deutlich sage, was ich von einer solchen Reaktion halte :-)

    Und Kinder? Ich hab keine aber ich kenne welche (solche und solche) und auch hier gilt obiges und insbesondere „kein Stress, regelt sich alles mit der Zeit“.
    (Als Hinweis von einer, die früher kein Wasser trank, keine Tomaten und Käse – außer auf Pizza – mochte und Fisch (dank Mutti) nur in Kästchenform paniert kannte und heute so ziemlich alles isst (außer Schafshirn und Augen und so…))

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  2. :-)
    Ich habe ja selber zwei Kinder (bald sogar drei) und bin trotzdem einer Meinung mit Ihnen !
    Diese Phase, die Frau Feuervogel beschreibt, gibt es zwar und wurde hier auch eifrigst durchlebt, ich habe das aber einfach ignoriert und sie war relativ schnell wieder vorbei.
    Natürlich schreien meine Kinder (wie fast alle Kinder) vor jedem Essen „Ich will Nudeln mit Tomatensauce !“ und wollen im Restaurant Schnitzel mit Pommes haben, meist schaffe ich es aber, ihnen andere Dinge schmackhaft zu machen, auch wenn jedesmal zuerst der Satz „Iihhhhh, das schmeckt mir nicht, das ess ich nicht !!!“ kommt.
    In 99 % der Fälle probieren sie dann doch und genauso oft futtern sie begeistert den ganzen Teller leer und verlangen nach mehr :-)
    So machten sie sich zuletzt im Urlaub über „Crespelle ai funghi porcini“ (überbackene, mit Steinpilzen gefüllte Pfannkuchen) und „Gnocchi fatti a casa con Ricotta affumicata“ (hausgemachte Gnocchi mit geräucherter Ricotta) her – nachdem ich Nudeln mit Tomatensauce rigoros verweigert hatte …
    Ich denke, daß es selten Kinder gibt, die etwas hartnäckiger im Meckern sind, aber teilweise liegt es wirklich auch an den Eltern …

    Liebe Grüße,

    Katrin mit zwei sehr experimentierfreudigen Kindern (die trotzdem immer wieder einen Schubs brauchen)

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  3. Der FrauFeuerVogelFrauWorteufel-Wortkampf ist genau der Grund, warum ich Kinderspielplätze meide. Beide haben Recht, aber der eine darf nicht Recht haben, weil er keine Kinder hat und damit auch keine Ahnung. Ein unnötiger oder offensichtlich für viele Mütter notwendiger Kleinkrieg entsteht.
    Ich finde es selbstverständlich einleuchtend, dass Kinder nachahmen und erstmal Altbekanntes bevorzugen. Das tun doch auch Erwachsene, auch auf der Erwachsenen Karte steht immer die Pizza Salami weit oben und die Pizza mit italienischem Namen und vielen unaussprechlichen Zutaten weiter hinten. Leider ahmen Kinder nicht immer alles nach (siehe Tischmanieren oder grüne Nahrungsmittel), also müssen wohl Kinder auch eigenen geschmackliche Vorlieben haben, vielleicht aufgrund ihrer noch anders ausgebildeten Geschmacksnerven, die auf Schärfe oder Saures extremer reagieren. Auch das erscheint mit einleuchtend. Außerdem ist es abends nach der Arbeit so einfach Nudeln mit Tomatensuace zu machen, weil Mutter zum gemüsekampf einfach zu müde ist. Also müssen sich auch die Eltern an die Nase packen. Auch einleuchtend.
    Generell finde ich mäkelige Esser, egal welcher Körper- und Geistesgröße einfach störend. Wer beim Essen keinen Spaß hat, dem entgeht ein großes Stück Lebensfreude! Schade um das gute Essen.

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  4. “ schmunzel“
    @ sevenjobs Dein Kommentar ist auch einfach nur (selbstredend? ist das das richtige Wort auf deutsch?)einläuchtend.
    Hier ist es so das sie Nachahmung dann aber etwas kompliziert ist(irgendwie) hier essen die Kidner in Schule warm(ist ja eine Ganztagsschule) udn wenn das essen anders als dort ist,sit das schon Grund es nicht anzunehmen.
    Dann ist die „Schuld“ entweder bei (uns)den Eltern ,das sie ihr Kind beim schulessen anmelden….
    Oder aber es liegt an meinen(mangelden) kochkünsten(???)
    Zumindest aber teilweise ,da meine Tochter bei meiner Mutter in Hannover gerne sit, indisch oder chinesisch auch nur wenn ich koche oder sie rohe sachen essen soll gibt es Probleme….
    Spagetti Bolognese ist heir auch der Hit,aber ich mochte das als Kind zb überhaupt nicht.
    Was mal wirklich toll wäre,wäre ein Blog mit essen,die Kindern besonders gut schmecken(im allgemeinen)
    Nörgelnde Eltern?Nörgelndnde Kinder?
    Was genau stört euch,solange ihr sie nicht zum essen einlädt?

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  5. Wenn ich ehrlich bin, ist es mir völlig egal, ob ein Kind Möhren isst oder Möhrenbrei, Apfelmus oder Spinat – oder eben nicht. Es ist mir schlicht weg wurscht.

    Was mich nervt sind Eltern, die ihren Kindern sagen, was nicht schmeckt, weil sie es selbst nicht mögen.

    Daher: Es ging bei mir nie, aber auch wirklich NIE um das, was Frau Feuervogel daraus gemacht hat. Ich habe nie bezweifelt, dass ein Kind Geschmacksphasen durchlebt. Ich habe nie bezweifelt, dass ein Kind Dinge nicht mag. Und später dann vielleicht doch.

    Es ging lediglich um bornierte Eltern, auf die das Sprichwort passt: „Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht“ und dadurch ihre Kinder negativ beeinflussen. Und das ist etwas, was völlig unabhängig von der temporären Kindermäkeligkeit ist…

    Ich geb Dir recht, sevenjobs, dass diese Diskussionen müßig sind. Ich hätte auch gut darauf verzichten können.

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  6. liebe frau wortteufel,
    da hilft nur eins für den seelenfrieden: gar nicht erst mit den mäkeligen eltern essen, sondern nur mit den kindern. die können noch nicht reden und diskutieren wenigstens nicht… ;)

    nicht ärgern lassen und lieben grüße in den sandkasten! :D

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  7. Liebe Frau Wortteufel,

    nun habe ich eine ganze Weile darüber nachgedacht, ob ich zu dieser Diskussion noch etwas sagen möchte, aber weil ich Ihre Art schätze und wir uns nicht persönlich kennen und deshalb leicht missverstehen können, möchte ich ein paar Worte ergänzen. Denn wenn ich eines nicht beabsichtigte, dann Sie als unwissende „Nichtmutter“ abzukanzeln.

    Genau genommen ging es es mir um eine Relativierung des Satzes „Als Kind probiert man ja gern aus und geht eher neugierig als befangen an Lebensmittel heran, die man nicht kennt. Die Ausnahme sind natürlich Kinder, die von Anfang an von ihren mäkeligen Müttern geprägt wurden und eingeredet bekommen, was sie alles nicht mögen oder vertragen oder was nicht gut sei.“.

    Ich zweifle nicht an, dass es solche Kinder mit den zugehörigen Eltern gibt. Und gerade bei Erwachsenen gibt es wenig was mich sehr stört als angeekelte Kommentare über Lebensmittel – insbesondere über die auf anderer Leute Teller. In diesem Punkt sind wir uns also einig. Und natürlich schauen sich Kinder solches Verhalten von ihren Eltern ab.

    Was ich allerdings mit meinem Beitrag sagen wollte war, dass es eben nicht immer so ist, dass Kinder allein durch diesen negativen Einfluss Essen misstrauisch betrachten oder ganz ablehnen. So gesehen ist dieses Kind, das ich da bekommen habe, eine echte Herausforderung für mich (und die ganze Familie). Und in diesem Punkt widerspricht das was ich da erlebe so vollkommen dem, was ich bis vor drei Jahren geglaubt habe (Konsequenz und gutes Vorbild), dass ich mich wirklich frage, woran es liegt, denn unseren Prinzipien sind wir treu geblieben.

    Und so war es lediglich meine Absicht Ihren Ausführungen eine kleine Facette hinzuzufügen. Etwas was ich eben selbst niemals geglaubt hätte, bis zu dem Tag an dem ich es selbst immer wieder erlebt habe.

    Vielleicht lernen wir uns ja eines Tages persönlich kennen, dann wäre die Frage ob es hier um ein Mutter-Nichtmutter-Gemetzel geht vielleicht gar nicht erst aufgetaucht. (Zumindest ist mir mit der Mutterschaft kein zusätzliches Gen gewachsen, welches mich mit Allwissen und ständiger Überlegenheit ausstattet. Davon war bisher nichts zu merken …;o))

    Herzlichst,
    Ihre Frau Feuervogel

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    1. Hach, was für ein erfrischender Kommentar :)

      Ich sag da jetzt nichts mehr zu, weil ich mich nur wiederholen würde. Finde es aber sehr fein, dass Sie ihren Kommentar doch noch abgesendet haben und einige Dinge aufgeklärt haben.

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  8. fein geschrieben. selbst ich als mutter muss immer wieder feststellen, dass viele eltern in die meinungen anderer etwas falsches hineininterpretieren und sich in ihrer pädagogischen kompetenz angegriffen fühlen, wenn man eine „randgruppe“, zu der sie meistens nicht mal gehören, auch nur ansatzweise kritisiert. manche kinder wollen alles essbare ausprobieren, andere tun das aus freien stücken nicht (mein sohn beispielsweise) und wieder andere verweigern aus anerzogenem ekel. letzteres finde ich nicht gut, aber es ist mir ehrlich gesagt egal, wenn mütter und väter die neugier ihrer kinder ausbremsen. sie sollen dann nur nicht über das von ihnen verschuldete „igitt“ des nachwuchs jammern.

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  9. Was man alles so verpasst. Ich finde schade, welche kulinarischen Erlebnisse unseren Kinder entgehen, weil ich keine Lust habe, gescheit zu kochen und derart festgefahren bin in meinem Können. Ja, ich weiß mir fehlt die Zeit. Und hier und da probiere ich neues, aber ich denke wirklich, dass ich mehr anbieten oder probieren könnte. Ich denke daher schon, dass wir unsere Kinder in gewisser Weise (auch negativ) prägen. Tun wir doch immer, würd ich mal jetzt sagen, so als Mutter…

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  10. Unabhängig von der Tatsache, dass es bestimmt auch „anders“ mäkelige Kinder gibt, erinnert mich die Diskussion sehr an meine AuPairKinder. Dem Jüngsten habe ich eines Tages Spaghetti mit Thunfischsauce serviert, was der Mutter abends ein sehr erstauntes „*Das* hat der gegessen?“ entlockte. Als ich dann fragte, ob er denn normalerweise keinen Thunfisch ist, meinte sie nur, sie hätte es noch nie versucht in fast zwei Jahren – Kinder würden doch Fisch nicht so gerne mögen… *seufz* Und entsprechend gab es auch für die anderen immer ein extra Kinderessen, weil Kinder ja keinen Fisch, keinen Salat, keine exotischen Zutaten, kein…. wasweissich mögen.
    Ich hoffe jedenfalls, der Knirps behält seine Leidenschaft für Sushi, Thai-Curry, rohe Zwiebeln und Kohlrabi für unterwegs. Viel praktischer für uns :)

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  11. „so als Mutter…“
    Was habt ihr eigentlich alle mit den Müttern(sorry,“Mutti“ mag ich nicht)

    Die Väter kommen ja echt gut weg hier…werden gar nicht erst erwähnt….
    Hauptsache die rezepte sind lecker…..

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  12. *schmunzel* Ein Vater darf sich dann doch mal zu Wort melden… hoffe ich.

    Es gab Zeiten, da hatte mein Sohn jedes Wochenende andere Vorlieben, was er grad bestimmt nicht mochte. Am Ende hat ers doch gegessen, und ist ein guter Esser.
    Und irgendwie hab ich den Eindruck, Frau Feuervogel spricht von ihrem Dreijährigen, während Frau Wortteufel – mein Eindruck – größere Kinder im Auge hat. Kinder, die vielleicht schon in die Schule gehen, aber auf jeden Fall über diese von Frau Feuervogel beschriebene Phase hinaus sind. Und… sie haben beide recht.

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  13. Hier gehen die Kinder ab zweieinhalb in die Ganztagsschule und essen,falls die eltern sie anmelden warmes Mittagsessen.
    ehrlich gesagt glaube ich eher ihr ging es weniger um die Kinder an sich ,als um die Eltern….(Vorbilder?)

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  14. Selbst auf die Gefahr hin, daß ich mich frisch aus dem Urlaub kommend, hier im Nachhinein nochmal total in die Brennnesseln setze: „Wenn man erstmal Kinder hat“ – dann werden die Prinzipien in der Tat schon teilweise über Bord geworfen. Hier erlebt mit drei Kindern, wo wir als Eltern ausgesprochen GERNE (fast) alles zumindest probieren und sehr vielseitig kochen, sitzen wir hier mit einem Kind, das Salat nicht runterbekommt (und das sich dann vor dem Essen eine Gurke kleinschnibbelt), eines das bei Hühnchen Tränen in die Augen bekommt wegen des Würgreizes (während es den restlichen Vieren vorzüglich schmeckt). Das andere hat bestimmt auch eine Essensmacke, die mir jetzt nicht einfällt.
    Nie hätte ich gedacht, daß ich diese Macken tolerieren würde, aber bei so relativ großen Kindern wie unseren denke ich, man muß es auch respektieren, denn gelockt und gedroht wurde genug.
    Von daher kann ich das „Wenn man erstmal Kinder hat“ doch ein wenig untermauern.

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    1. Sorry, aber auch hier: Thema verfehlt.

      Es ging explizit um ELTERN, die ihren Kindern ein beschissenes Essverhalten vorleben und damit ihre Kinder negativ beeinflussen. Es ging ÜBERHAUPT NICHT um die Essmacken von Heranwachsenden. Das ist ein Unterschied. Aber den habe ich oben in den Kommentaren schon ausführlich erklärt.

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  15. Und mir ging es darum, den Spruch „wenn man erstmal Kinder hat“ von Frau Feuervogel zu untermauern, denn dieses „Totschlagargument der Muttis“ wird mokierend zitiert. Vielleicht habe ich das etwas wortreich getan.

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  16. Was machen eigentlich Mütter, wenn sie unterschiedlicher Meinung zu dem Thema sind?

    Und es wäre nicht nötig, dieses Argument zu mokieren, wenn es Mütter nicht meist dann einsetzen würden, wenn sie keine Argumente mehr haben.

    Aber auch so: Thema verfehlt. Darum ging es hier nicht und darum ging es mir nicht. Von mir aus können sich Muttis aller Welt irgendwo hinsetzen und sich gegenseitig versichern, dass alles anders wird, wenn man Kinder hat. Und dass alle ohne Kinder das eh nicht verstehen.

    Es ist mir worscht.

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  17. Worscht. Womit wir wieder beim Thema wären. ;)

    (Glaube mir, ich habe dieses Thema „Kinderlose“ verstehen die „mit Kindern“ nicht ständig mit einer lieben gleichaltrigen kinderlosen, aber ständig von Kindern umgebenen Freundin. Sie muß sich so oft auf die Lippen beißen und Lebensweisheit, Erinnerung an die eigene Kindheit und gesunden Menschenverstand hinunterschlucken, denn: Sie hat ja keine Kinder und „weiß also gar nicht wie das ist“. Und dennoch: Auch sie sagt, daß es wohl doch alles zumindest ein wenig anders wäre, hätte sie selbst Kinder. Ich weiß, sicher wieder Thema verfääählt, ich setze mich ja schon wieder! ;))

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  18. Ne, ne, nicht jetzt schon die versöhnlichen Sätze und Smilies. Wir sitzen hier alle und haben es uns nett gemacht mit chips und so, und warten auf die Schlammschlacht. Da kommt das Einlenken jetzt viel zu früh :-)

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  19. Ach Sie, Frau Sevenjobs… ;) Dein Kommentar hier war ja auch sehr vermittelnd. Ich denke, es gibt einfach Punkte, wo man stundelang hin und her argumentieren kann, vor allem, wenn man Pfeffer im Hintern hat (wie Frau Wortteufel). Mir wurde neulich gesagt, daß ich wohl öfter sage „Man kann sich aufregen, muß man aber nicht“. In dem Sinne…

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  20. Apropos Hessen, Wortteufel: Morgen auf Übermorgen. Aber nur zwecks Kinderabholung am Flughafen. Keine Sekunde dazwischen, leider. Aber wenn ich diesen ganzen Mist hier abgehakt habe, danngerne mal wieder Hessen.

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  21. Hach, schön! So Flughafenkaffee für euch Beide und schön für die Erheiterung heute Abend mit diesem Beitrag.
    Dazu möcht ich nur schreiben, Kind verlangte mit 3 bei jedem Metzgerbesuch eine schöne Scheibe Rotwurst. Und mit 6 aß sie Oliven. Mal mochte sie ein Stück Fleisch zum Mittag wie wir, machmal nicht. Gut war.
    Fazit: Man kann sich auch Stress machen, wenn man sonst keinen hat…!!!

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