Das kleine Schwarze.

Unsere Jette ist ja eh den meisten Bloggern ein Begriff. Die Frau mit dem Blog mit Herz. Und toten Tieren. Und tollen Bildern. Und dem Alltag mit Kindern. Oder für. Halt so Panflötenzeuchs mit Blut.

Auch Ihre Lieder sind ein Begriff. Ihr wisst schon: diese kratzigen, sperrigen, und glücklicherweise morbiden. Jettes Stimme ist für mich ja, ich glaube das schrieb ich ihr auch mal, eine Mischung aus Narkotikum und Halskratzen. Aber in einer Tonlage, die mich immer erschauern lässt. Aber so schön.

Ihr wisst schon, so wie Werner Hansch beim Kommentieren oder ein guter Hörbuchsprecher, der eigentlich auch das Fernsehprogramm vorlesen könnte. Und bei Jette kann auch kommen, was will, ich liebe diese Stimme.

Jetzt hab ich sie. Nicht die Jette persönlich, aber immerhin ihr „Kleines Schwarzes“
Pünktlich, bevor die neue CD aufgenommen wird. Und ich freu mich.

(Lieblingslieder zur Zeit: „vogelbaby“ und „ach, igel“. Und „mamuschka“.)

PS, liebe Jette:

(Ich versuche mir einzureden, der Dreck sei Patina. Aber ich fürchte, ich werde sie mal reinigen müssen. Aber dank „instrumentenkönnen“ hab ich ja schon fast wieder Lust zu spielen…)

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3 Gedanken zu “Das kleine Schwarze.

  1. Ich stimme meine Geige immerhin jedes Jahr… :D öfter als das Klavier, dafür wird das gelegentlich gespielt. Aber solang ich ein Gartenhaus hab mit einer 56-Register-Orgel auf IV Manualen plus Pedal, bleibt das halt mein Favorit.

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