Verunglückte Restetarte

Viel Resteessen bei uns ;) Aber wo gehobelt wird, fallen Späne. Oder im Küchenjargon: Wo Gemüse juliennt wird, da bleibt Kroppzeuchs.

Hier eine Restetarte, die wir aus einem Fenchel und ein paar tiefgefrorenen Erbsen gemacht haben. Mit einer Bechamel drüber. Und Thymian drin. Viel Thymian.

Der Boden war ein Rest Blätterteig, der noch im Froster rumdümpelte und es wohl bis zum Wochenende, also der Zeit, wann wir wieder Nachtisch essen, nicht geschafft hätte.

Lecker war es trotzdem, auch wenn es innen nicht so wurde, wie erhofft und der Rand Richtung Schwarzverbranntem ging ;)

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