Windelblogbashing

Und wieder wird eine Sau durch Bloggerhausen getrieben. Die der erfolgreichen Windelblogger vs. unbekannte Windelblogger. Über den schwierigen Start eines neuen Blogs, den keiner lesen will, aber jeder lesen soll.

Und ich frage mich zwei Dinge:

  1. Lohnt es sich, auf den Zug aufzuspringen? Einfach um der alten Zeiten Willen…?
  2. Seid Ihr aus der Phase immer noch nicht raus?

Ernsthaft.

Da beschwert sich eine Bloggerin (mit Kind, Kegel und Ernährungstipps) darüber, dass sie von den „erfolgreichen“ Bloggern gar nicht beachtet wird und warum es so viele Blogger gibt, die so furchtbar erfolgreicher sind als sie, obwohl sie nur Gewinnspiele veröffentlichen und Klicks durch SEO generieren – obwohl sie doch viel besser schreibt.

Mimimi.

Eine andere Bloggerin, sie schreibt selbst, dass sie nicht weiß, ob sie eine von den benannten „Großen“ sei, schreibt zurück. Kurzfassung? „Heul leiser, Muddi, und beweg Deinen Arsch, um erfolgreicher zu werden. Wie das geht? Keine Ahnung.“

(Beides jetzt mal in Kurzform.)

Ich glaube, das reicht mir jetzt auch schon in Sachen Sau. Früher waren die Mütter irgendwie spannender. Da ging es noch um echte Themen, wie Impfen, Stillen und Bauklötze aus Plastik.

Mist, worüber wollte ich schreiben…?

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