Katzen kaufen.

(Zur Info, weil sich wohl wieder einige Leute angesprochen fühlen, ohne gemeint gewesen zu sein, aber lieber hintenrum meckern, als vornerum zu fragen: Es war Weihnachten. In meine Facebooktimeline wurden Berichte von „Tieren unterm Tannenbaum“ gespült, ein Hauptwunsch von Kindern sind immer noch Haustiere und Eltern denken nur an leuchtende Kinderaugen, nicht am volle Klos. Kinder können die Verantwortung und Arbeit, die dahinter steckt, oft aber nicht abschätzen.

Hier gab es Berichte von jungen Hunden, die Böschungen runtergeworfen wurden, trächtige Katzen, die ausgesetzt wurden. Der Tierschutz berichtet über verantwortungslose Züchter und ich sehe uffgetakelte Damen mit Handtaschenpfiffi. Wenn also einer von Euch diesen Schuh für sich passend findet und ihn sich anzieht, dann soll er das tun. Denn es zeigt, dass da wohl ein Nerv getroffen wurde. Was ich aber absolut daneben finde, ist, alles auf sich persönlich zu beziehen und dann eppsch zu reagieren, weil man denkt, man sei persönlich gemeint.

Edit 2: Hier noch die Quellen, die mich schon weit vor Weihnachten dazu veranlasst haben, einen Artikel zum Thema „Tiere unterm Tannenbaum“ und „Tieranschaffung“ zu schreiben. Persönliche Quellen waren da nur noch der letzte Anstoß, es auch endlich mal zu tun…

BMT
Wir haben hier unseren Kater her. Im Dezember berichtete der BMT wieder von skrupellosen Züchtern.

Tierschutz Karben
Zu Gunsten des Tierschutzes Karben hat das Autohaus Fischer-Schädler Ende November eine Lesung mit der Frankfurter Tierärztin und Autorin Andrea Habeney veranstaltet. Die Erlöse der Tombola, der Getränke sowie ein Teil der Eintrittsgelder wurden gespendet. Im Sommer des Jahres bekam der Tierschutz bereits eine Spende vom Autohaus, die aus den Einnahmen vom Hol-Bring-Service resultieren. Bei allen Aktionen habe ich die Werbung gemacht.

Hinzu kamen verschiedene Posts und Beiträge in den Sozialen Medien von Freunden, die im Tierschutz aktiv sind.)

Menschen würden Katzen kaufen. Meist diejenigen, die sich nicht wirklich darüber Gedanken machen, was es bedeutet, ein Tier „anzuschaffen“. Es hat nichts damit zu tun, dass man sich ein Accessoire oder einen Dekoartikel kauft, weil er so gut zur Inneneinrichtung, zum Gesamtbild passt.

Man schafft sich kein Tier an. Man wird von einem Freund gefunden und gibt ihm alles, was der Freund braucht.

Bei Katzen bedeutet das (und ich spreche hier nur von Katzen, weil ich das beurteilen kann):

Teure Möbel? Designerstücke? Mach dir klar, dass sie kaputt gehen werden. Sei dir sicher, dass es der Katze egal ist ob deine Couch 200 oder 2000 oder 20.000 Euro gekostet hat. Wenn sie kratzen will, tut sie das. Das gilt auch für Tapeten, Sessel, Stühle, Betten.

Du meinst, du kannst sie dann ausschimpfen und sie merkt, dass sie was falsch gemacht hat und lässt das dann? Falsch gedacht. Eine Katze tut etwas nicht (oder lässt es), um dir zu gefallen. Sie ist kein Hund. Du kannst sie nicht mit Bestrafung oder Ausschimpfen erziehen. Du kannst versuchen, positives Verhalten zu verstärken und sie damit in eine Richtung zu lenken. Aber wenn sie dir die teure Couch zerkratzt hat, erreichst du mit Ausschimpfen nur eins: Sie wird unsicher. Und reagiert auch so, nämlich unter Umständen mit: Noch mehr Kratzen.

Kratzen kann nämlich viele Ursachen haben. Die meisten sind völlig normal: Krallen schärfen, alte Krallen abwetzen, Wohlfühlverhalten, Gegenstände markieren mit Pheromonen. Ja, Katzen übermitteln so eine Botschaft durch Drüsen an den Pfoten. Darum werden sie auch immer wieder kratzen. Es ist wichtig für sie.

Passen in deine Einrichtung keine Kratzbäume? Findest du die doof oder stören sie dich? Dann hast du sowieso ein Problem, weil du der Katze viel ihres natürlichen Verhalten verwehrst. Und kommt nicht mal auf die tierquälerische Idee, ihr die Krallen zu ziehen oder mit Gumminoppen zu versiegeln.

Also, erste Regel: Hast du Angst um deine Möbel, hol dir keine Katze. Ende der Diskussion.

Ein anderes auffälliges Verhalten, wenn du die Katze strafst, sie nicht artgerecht hältst oder sie sich unwohl fühlt: pinkeln.

Ja, auch auf deine 2000 Euro Couch. Harnmarkieren oder Stresspinkeln sind möglich. Es kann aber auch ein Symptom für eine Erkrankung sein. Wenn deine Katze sowas macht, solltest du mit einem Fachmann erkunden, woran das liegt. Und: denk nicht mal dran, deine Katze dafür strafen zu wollen, wenn sie das macht. Sie wird dadurch noch unsicherer und reagiert dann mit, genau: pinkeln und kratzen.

Wenn du eine Katze hast, bedeutet das genau die gleiche Verantwortung, wie für ein kleines Kind. Nur dass es nicht besser wird mit den Jahren.

Die Katze kotzt (gerne auch mitten in der Nacht und bevorzugt auf Teppiche). Das ist auch normal. Sie würgt Katzenfell heraus. Sie muss Gras fressen, um das zu erreichen. Du musst also dafür sorgen, dass sie Zugang zu Katzengras hat und sie nicht ausschimpfen, wenn sie dir auf den Perserteppich gewürgt hat, der jetzt einen dicken Fleck hat.

Es kann auch mal sein, wenn deine Katze Freigänger ist, dass sie dir Mäusereste auf den Teppich würgt. Oder einen halbgegessenen Vogel mitbringt, um ihn dir blutend zu präsentieren. Bitte lobe sie dafür. Und, nein, nicht schimpfen.

Katzenklo. Du brauchst nicht ein Katzenklo, sondern immer eins mehr, als Katzen im Haushalt leben. Katzen brauchen das Scharren in sauberem Einstreu. Auch das ist ein natürliches Bedürfnis. Denk nicht mal daran, ihr beibringen zu wollen, auf die Menschentoilette zu gehen. Katzen brauchen das Scharren. Es kann auch sein, dass sie ihr Geschäft nicht verscharren. Es stinkt dann gerne sehr penetrant. Das ist, genau, ein normales Verhalten. Dominanzverhalten. Die Katzen übermitteln auch damit Botschaften…

Um was du nicht drumherum kommen wirst: die Katzenklos jeden Tag zu reinigen. Jeden Tag. Nicht ein Mal die Woche. Nein. Jeden Tag die Häufchen rausholen. Und, glaube mir, wenn du es nicht tust, kann es sein, dass sie das Klo eben nicht benutzen, sondern eine andere Örtlichkeit. Dein Sofa zum Beispiel… Ach, ja. Bitte nicht schimpfen. Du bist nämlich selber schuld. Hättest das Klo ja saubermachen können.

Wer das Klo auch täglich saubermachen muss, ist der Katzensitter, den du sicher mal brauchen wirst. Denn du willst ja mal in den Urlaub fahren.

Ach, Katzenpensionen? Ja, keine gute Idee. Warum? Weil Katzen Reviertiere sind. Ihr Revier ist ihr Heiligtum. Sie laufen es jeden Tag ab und schauen, ob alles ok ist, markieren es mit ihren Pheromonen mit Pfoten und Köpfchenreiben. Wenn du sie in eine Pension bringst, nimmst du ihnen ihr Zuhause. Für dich ist klar, dass du sie wiederholst, für die Katze nicht. Die Katze versteht nicht, warum sie ihr Revier verliert. Sie fühlt sich bestraft. Und reagiert eventuell mit…, jaja, du ahnst es schon, oder?

Dein Katzensitter sollte also nicht nur jeden Tag das Klo saubermachen, sondern auch die Katze füttern. Die Katze vermisst dich. Wenn du öfter weg bist, ist ein Haustier vielleicht nicht das richtige für dich. Du solltest deine Prioritäten überdenken: Bist du ein spontaner, freiheitsliebender Mensch, der gern verreist? Hol dir kein Haustier. Denn du tust dem Haustier damit nicht gut. Es ist schön, dass du dir damit gut tust, aber für deine Katze ist es Stress. Verlustangst und Einsamkeit können die Folge sein und damit kann es zu Verhaltensauffälligkeiten kommen. Die hatten wir ja schon, gell? Du erinnerst dich? Dein Sofa… Wenn Du also öfter wegfährst, sorge für einen guten und zuverlässigen Katzensitter. Einen, der sich sich mit ihr beschäftigt. Besonders, wenn sie nur drinnen lebt.

Freigänger oder nicht. Großes Thema. Wenn du die Möglichkeit hast, die Katze gefahrlos rauszulassen, sorge dafür, dass sie jederzeit von alleine wieder zuhause reinkommt. Katzenklappen machen es möglich.

Lasse deine Katze registrieren. Per Chip und Tattoo. Kann man direkt auch bei der Kastration machen lassen, die du auf jeden Fall auch in Angriff nehmen musst. Nicht nur, um eine Katzenflut zu umgehen, sondern um Harnmarkieren bei Katern zu verhindern… Du weißt schon: deine Couch.

Bitte binde deiner Katze kein Halsband um. Sie kann sich daran erhängen. Zum Beispiel, wenn sie auf einen Baum klettert.

Gleiches gilt für gekippte Fenster. Bitte kippe deine Fenster nicht. Katzen lieben es, oben auf den Fenstern zu balancieren um rein- oder rauszukommen. Sie können dann abrutschen und sich im Spalt erhängen. Kommt nicht vor, meinst du? Passiert häufiger, als du glaubst. Es gibt extra Sicherungsgitter dagegen. Wenn du natürlich Wert auf ein stylisches Haus legst, könnten dich diese Gitter optisch stören. Tja, Pech gehabt…

Wenn Du eine Hauskatze hast, bedenke, dass du die Fenster sicherst. Sie ist sonst ruckzuck draußen. Sie braucht aber bitte auch einen geschützten Ausgang. Balkon? Ja, bitte gern. Aber mit Netz. Anders als viele behaupten, passiert Katzen bei einem Sprung oder Sturz aus dem Fenster oder vom Balkon durchaus mal viel: Hüfte gebrochen, Beine gebrochen. Kommt häufig vor.

Krankheiten, Unfälle und Co. Ja, Deine Katze ist recht robust. Trotzdem gibt es typische Erkrankungen, wie FORL. Du musst deine Katze genau kennen und beobachten, weil sie Meister darin sind, ihre Schmerzen auch länger zu verbergen. Viele Katzenbesitzer bemerken nicht mal, dass ihre Katzen von wahnsinnigen Zahnschmerzen heimgesucht werden. Oder sie einen Tumor haben. Oder ähnliches. Und wer meint, der Katze gehe es gut, nur weil sie schnurre, hat keine Ahnung. Katzen schnurren auch bei Stress, bei Schmerzen oder bei Angst.

Entgegen der Meinung vieler, sind Katzen keine Einzelgänger. Sie mögen ihre Artgenossen, wenn sie richtig sozialisiert sind. Aber eben nicht alle. Wir mögen ja auch nicht jeden in unserer Umgebung. Wenn du dir eine Katze anschaffen willst, nimm zwei. Wirklich. Am besten Geschwister. Oder ein Pärchen. Du möchtest keine zwei Katzen? Dann lass es am besten ganz.

Apropos Sozialisierung: hol dir keine Katzen beim Züchter. Ja, es ist irre schick, wenn die Katze einen Stammbaum hat. Sie hat damit aber auch meist: Folgen von Überzüchtung, Gendefekte, ist anfälliger für Krankheiten – eben oft überzüchtet. Es gibt kaum Züchter, die dies nicht wegen des Geldes tun. Die meisten geben die Katzen früh ab, missbrauchen ihre Muttertiere als Wurfmaschinen und beuten die Tiere aus. Wenn du Zuchtkatzen kaufst, erkundige dich vorher. Aber am besten: lass es. Diese Ausbeutung ist nur möglich durch Käufer. Um das Geltungsbedürfnis von Menschen zu befriedigen, die eine Katze als Statussymbol kaufen oder passend zur Einrichtung. Weil es schick, stylisch oder en vogue ist.

Übrigens auch en vogue sind Katzenhaare. Gewöhn dich an sie. Sie sind überall: auf Klamotten, auf den Möbeln, im Essen. Garantiert. Du hast deine Vierbeiner immer dabei und wirst dich wundern, wo du überall Haare finden wirst…

Essen: Vergiss Billigessen aus dem Supermarkt. Du isst doch auch nicht nur Fastfood, oder? Auch Tiere funktionieren nach dem Prinzip: Shit in, Shit out. Gib ihnen gutes Essen und sie bleiben gesünder, fitter. Ja, es ist teuer. Aber das sollte dich nicht abhalten. Du hast die Katze ja geholt, obwohl du weißt, dass es Geld kostet.

Kosten, ja, Kosten gibt es. Mehr als du ahnst. Eine Tierarzt-OP kann locker 300 Euro kosten. Und sie kommt auch mal ziemlich plötzlich. Eine chronische Erkrankung einer Katze geht in die hunderte Euro für Medikamente und Behandlung. Wenn du nicht bereit bist, dies zu leisten (oder es nicht kannst), schaff dir kein Haustier an.

Du magst geschlossene Türen und meinst, dass deine Katze in die meisten Räume nicht reindarf? Ich lache hart. Katzen sind Reviertiere. Sie mögen keine geschlossenen Türen. Sie kratzen dann an ihnen. Oder woanders dran. Besonders, wenn sie wissen, dass ihr Mensch, ihre Menschen dahinter in dem Raum sind. Sie fühlen sich ausgeschlossen und bestraft, wenn sie nicht dahin dürfen, wo du bist. Du kommst damit nicht klar? Schaff dir verdammt nochmal kein Tier an.

Für dich ist deine Katze ein temporärer Begleiter. Zehn bis zwanzig Jahre. Für die Katze bist du der Begleiter ihres ganzen Lebens. Und es ist deine Verpflichtung, selbstgewählte Verpflichtung, ihr das Leben so gut wie möglich zu machen. Nicht nur, wenn du gerade Zeit und Lust hast, sondern dann, wenn die Katze es braucht.

Denkt vorher über alles nach. Nicht nur über das Kraulen, Schmusen und Spielen. Sondern über Kotzen, Katzenklos und nächtliches Wecken.

Warum ich das schreibe? Weil ich wiederholt in letzter Zeit von Leuten gehört und gelesen habe, dass sie sich „eine Katze anschaffen“ wollen. Und weil es so schön passen würde. Weil es Weihnachtszeit ist und mir seit Wochen Berichte über volle Tierheime  und unverantwortliche Züchter in die Timeline, den Briefkasten und mein Postfach gespült werden. Weil ich in diesem Jahr viele Aktionen für den Tierschutz unterstützt habe und immer wieder hörte, wie viele Tiere nach Weihnachten wieder abgegeben werden, wenn es in den Urlaub geht oder sie sonst irgendwie stören. Und weil mir die Galle hochkommt, wenn ich die Ignoranz und Naivität sehe, mit der die Leute an die Sache rangehen.

Es geht um Lebewesen. Und Verantwortung für sie.

PS: Kurz mal was zum Thema. Unsere Katze hat seit heute morgen verstärkt mit einem Auge geblinzelt. Immer wieder hat sie das Auge zugekniffen. Stundenlang. Dann hat es noch leicht getränt. Ich habe beim Blick rein nichts sehen können, jedoch können die Symptome auch auf eine Infektion, eine Verletzung oder ähnliches hindeuten. Also kam heute spontan ein Tierarztbesuch hinzu. Alle Pläne umwerfen und den Termin nehmen, der noch frei ist. Hinfahren. Untersuchen lassen: giftgrüne Flüssigkeit ins Auge, Auge betäuben, Lider umklappen, Auge untersuchen. Erst ganz am Schluss die Diagnose: eine Verletzung der Hornhaut, sehr weit innen im Augenbereich. Jetzt bekommt sie alle zwei Stunden Salben ins Auge. Abwechselnd ein Antibiotikum und eine Vitamin-A-Salbe zum Schutz. Sollte das Auge eintrüben, gräulich werden oder mehr Symptome zeigen, müssen wir in die Tierklinik. Es ist Silvester. Damit sind alle Partypläne dahin, einer muss nüchtern bleiben, falls wir fahren müssen. Und alle zwei Stunden Salbe ins Auge einer wehrigen Katze schmieren. Bist du bereit dafür? Deine Pläne umzuwerfen, auch wenn Silvester, Weihnachten, dein Geburtstag ist? Nein? Dann bist du nicht bereit für ein Haustier…

Advertisements

5 Gedanken zu “Katzen kaufen.

  1. Ich unterschreibe jeden Satz. Absolut.

    In meinem Haushalt gibt es fünf Katzen, und mir ist klar, dass die Tiere Ansprüche in jede Richtung haben. Und ich richte mich danach. Sonst hätte ich mir keine Katzen angeschafft.

    Und ja: Tierarztbesuche kommen oft plötzlich und können sehr teuer werden.

    miauende Grüße von meinen Fellnasen
    Renate

    Gefällt mir

    1. Viele sind sich nur leider genau dieser Verantwortung nicht bewusst.
      Verantwortung für ein lebendes, fühlendes Wesen.

      Man muss sich einfach klar darüber sein, dass man seine eigenen Bedürfnisse weit nach hinten stellen muss unter Umständen. Wer das nicht bereit ist zu tun oder meint, dass das nicht unbedingt sein muss, der kauft sich auch Katzen, weil es in die Einrichtung passt. Der wird aber auch von mir für sein asoziales Sein bemitleidet.

      Gefällt mir

  2. Wunderbar geschrieben und erklärt! Hier haben auch beide ihr „Revier“ in Beschlag genommen und fordern ihren Platz im Fernsehsessel ein :) und ich geb ihn gerne ab. Sie gehören zur Familie dazu wie die eigenen Kinder und jeder wird hibbelig, wenn sie mal abends länger auf der Pirsch sind… ich drück Euch für Euren Mitz heut die Daumen! Alles wird gut!

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s