Nein.

Nein,
es tut mir nicht leid, dass ich gerade schlecht drauf bin.

Nein,
es tut mir nicht leid, dass mein Themenspektrum gerade sehr fokussiert ist.

Nein,
es tut mir nicht leid, dass ich über meine Angst spreche.

Nein,
es tut mir nicht leid, dass ich meine Freunde um ein offenes Ohr bitte.

Nein,
es tut mir nicht leid, dass ich jetzt gerade mehr nehme, als geben kann.

Nein,
es tut mir nicht leid, dass ich weniger lachen kann.

Nein,
es tut mir nicht leid, dass dich das triggert.

Ich bin dankbar für die Menschen, die für mich da waren die letzten vier Wochen. Die mich angerufen, mir Nachrichten geschickt haben oder einfach nur vorbeigekommen sind. Ich bin deswegen dankbar, weil sie mir zeigen, dass man sich auch sehr nah sein kann, wenn man nicht beieinander wohnt. .

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4 Gedanken zu “Nein.

  1. Warum sollte dir auch etwas leid tun? Du hast jedes Recht, so zu sein, du bist schließlich keine Maschine. Und diese Nachrichten steckt wohl keine von uns einfach weg. Dann und wann plumpst du in meine Gedanken (wann ist die Untersuchung, wann hat sie ein Ergebnis, wann ist dieser Wahnsinn endlich vorbei?), allerdings immer zu unmöglichen Zeiten … Auch wenn ich nicht präsent bin, bin ich in Gedanken doch bei dir!

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